No Bake Lemon Tart (Vegan, Gluten-free, Nut-free, Soy-free)

Vegan Gluten-free Dairy-free Egg-free Nut-free No-Bake Lemon Tart
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Lemons! Lemons! Lemons! There are some many lemons in my world 🙂 Time to create a new no-bake recipe with them. After my lemon mousse was so successful I decided to try it in the shape of a tart. Completely nut-free and without refined sugars it turned out very light and delicious. Perfect for those warmer days here in NZ 🙂

For a 21cm cake tin you’ll need:

For the crust:
3/4 cup raw buckwheat groats (soaked in filtered water for at least 4 hours, then rinsed and drained)
3/4 cup (105g) dates, pitted & diced
3/4 cup desiccated coconut

For the filling:
1 cup (300g) coconut butter (creamed coconut), melted
3/4 cup (105g) dates, pitted & diced
zest & juice of 1 spray-free lemon (makes about 1 tablespoon zest and 1/4 cup juice)
1/2 teaspoon turmeric
1 pinch salt
1 1/4 cup (310ml) water

Preparation:

1. For the crust, pulse the dates to fine crumbles and transfer to a medium sized bowl. Dry dates will work best as they easily turn into crumbles.

Vegan Gluten-free Dairy-free Egg-free Nut-free No-Bake Lemon Tart

2. After you rinsed and drained the soaked buckwheat groats, pulse them a few times until they are mostly ‘mashed’. Add to the bowl with desiccated coconut and stir well until combined.

Vegan Gluten-free Dairy-free Egg-free Nut-free No-Bake Lemon Tart

3. Line the cake tin with some baking paper and transfer the dough into the cake tin. Press it evenly and pull it up the sides, about one inch high. Place in freezer while preparing the filling.

Vegan Gluten-free Dairy-free Egg-free Nut-free No-Bake Lemon Tart

4. For the filling, blend all ingredients to a fine cream. Take the tin out of the freezer and pour the filling in. I love to sprinkle some dehydrated raspberries on top. But I’m sure there are many other yummy options 🙂

Vegan Gluten-free Dairy-free Egg-free Nut-free No-Bake Lemon Tart

5. Place in the freezer until set, for best results let defrost a little while in fridge. This cake will get soft when not chilled, so it is best to keep it stored in the fridge.

Enjoy! 🙂

Please let me know what you think about this recipe, I’d love to hear from you! 🙂

Vegan Gluten-free Dairy-free Egg-free Nut-free No-Bake Lemon Tart

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19 thoughts on “No Bake Lemon Tart (Vegan, Gluten-free, Nut-free, Soy-free)

  1. Beate

    Liebe Jana,
    ich habe ihn genauso schön hinbekommen wie auf Deinen Fotos zu sehen – und er hat einmalig geschmeckt. Es war nur noch 1 Viertel übrig und das haben wir am nächsten Tag verputzt…. da war er noch viiiieeeel besser. Ich hatte ihn einfach in den Kühlschrank gestellt. Die Konsistenz war perfekt. Beim nächsten Mal mache ich es genauso: erst einfrieren und dann über Nacht in den Kühlschrank stellen.
    Danke für die vielen tollen Rezepte!
    Liebe Grüße
    Beate

    Reply
    1. vgmonster Post author

      Liebe Beate,
      das freut mich aber zu hören!! Ja, ich fand auch dass er am besten war, wenn er über Nacht im Kühlschrank stand. Vielen lieben Dank für dein Feedback, es freut mich wirklich sehr!! 🙂
      Liebe Grüße,
      Jana

      Reply
  2. Isabella

    Hey 🙂
    ich habe eine wichtige Frage und ich hoffe du kannst mir schnell antworten!
    Ich bin auf deine Seite gestoßen, weil ich ein Rezept für eine Feier suche, wo einige Freunde von mir anwesend sein werden, die Nuss&Glutenallergie haben und das Rezept ist bisher einfach das, was für mich am interessantesten klingt 🙂 allerdings eine wichtige Frage: kann man statt dem eingeweichten Buchweizen auch Buchweizenmehl nehmen? Ich kenn mich nicht so aus und ich brauche den Kuchen für morgen früh…
    Danke schonmal im Voraus
    Deine Isabella

    Reply
    1. vgmonster Post author

      Hallo liebe Isabella,
      es tut mir so leid, dass ich mich jetzt erst melde!!! Es ist wahrscheinlich viel zu spät… 🙁 Es sollten auf jeden Fall ganze Buchweizenkerne sein.
      Liebe Grüße,
      Jana

      Reply
    1. vgmonster Post author

      Hallo Traudel,
      also für dieses Rezept sollte es schon die Kokosbutter sein. Es sei denn du verträgst auch Nüsse, denn dann gibt es ja noch diese Version hier. Du kannst Kokosbutter aber auch selbst zubereiten, indem du 3-4 Tassen Kokosraspel im Mixer laufen lässt bis es cremig und flüssig wird. Das ganze lässt sich im Glas gut aufbewahren. Bei Bedarf dann einfach im warmen Wasserbad schmelzen lassen. Ich hoffe das hilft dir weiter 🙂
      Liebe Grüße,
      Jana 🙂

      Reply
  3. patti

    I made this yesterday and it is really good. I did add a bit more zest and some lemon oil b/c I find one lemon doesn’t add enough zing for me. I’ve had Buckwheat grouts in my cupboard for a while now wondering what to do with them and now I know. I also, inadvertently added the entire cut and a half of dates to the crust and then once it was all mixed in realised I needed more dates. It made for a sweeter, more dense and substantial crust but nevertheless, I love this tart. I will be making this again AND I love that I can leave it in the freezer and bring it out when I want a piece. IT doesn’t stay firm long out of the fridge but it is SO yummy. THANKS!! 🙂

    Reply
  4. Beate

    Hi Jana,
    vielen Dank für dieses fruchtig-zitronige Rezept! Der Kuchen ist sehr, sehr lecker!! Ich habe auch ein bisschen mehr Zitronensaft verwendet, als im Rezept beschrieben.
    Übrigens: “Kokosbutter” ist in Deutschland eher bekannt unter” Kokosmus”. Die Firma Rapunzel bietet Kokosbutter, soweit mir bekannt, als einzige an, aber nur in kleinen Packungen (2x50g). Die Beschreibung der Herstellung ist aber identisch mit der Beschreibung der Kokosmusherstellung.

    Reply
    1. vgmonster Post author

      Hallo liebe Beate!
      Oh wie schön! Es freut mich immer sehr, von dir zuhören und dein feedback zu bekommen 🙂 Und vielen lieben Dank auch für den Hinweis bezüglich der “Namensgebung”, ich werde es gleich mal aktualisieren 🙂
      Viele liebe Grüße,
      Jana 🙂

      Reply
  5. Sally

    Kann ich denn statt der Kokosmus im Glas auch die günstigere Kokosfett als Block Variante nehmen? Die wird meines Erachtens nach genauso hart oder nicht? Außerdem kostet sie nur einen Bruchteil 😉

    Reply
    1. vgmonster Post author

      Hallo liebe Sally,
      ich denke, dass das schon fuktionieren würde, bin mir aber nicht sicher ob das auch schmeckt. Und gesünder ist die Kokosmus Variante auf jeden Fall. Du kannst das Mus auch selbst machen, indem du 3 bis 4 Tassen Kokosraspel so lange im Mixer mixt, bis es flüssig wird. Dann einfach in ein Glas geben und bei Bedarf schmelzen. Ich hoffe das Hilft weiter.
      Außerdem gibt es noch einen Zitronenkuchen, der aber mit Nüssen ist: http://theveganmonster.com/de/no-bake-lemon-tart/
      Und hier noch eine nussfreie Variante: http://theveganmonster.com/de/nut-free-raw-lemon-raspberry-cake-vegan-gluten-free-oil-free/
      Liebe Grüße
      Jana 🙂

      Reply
  6. Jaci

    Hallo, super Rezept! Klingt sehr sehr lecker. Habe jedoch eine Frage bzw. Probleme mit den Tassenangaben: worauf bezieht sich die Angabe 1 Tasse Kokosmus bzw. auf wie viel ml bezieht sich eine ganze Tasse?
    Danke und viele Grüße

    Reply
    1. vgmonster Post author

      Hallo Jaci,
      vielen lieben Dank für dein Kommentar! Eine Tasse entspricht 250ml. Ich habe zusätzlich noch fehlende Gewicht und Volumen Angaben im Rezept aktualisiert. Ich hoffe, das hilft weiter 🙂
      Liebe Grüße
      Jana 🙂

      Reply

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