No-Bake Chocolate Vanilla Raspberry Cake (Vegan, Gluten-free)

Vegan Gluten-free Dairy-free Egg-free Refined Sugar Free Raw No Bake Chocolate Vanilla Raspberry Cake Recipe
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If you have followed my blog for a while, you probably noticed that I am kind of a raspberry girl… 😉 There are many recipes on the blog that feature this delicious little berry. I just can’t help it, because it is such an amazing ingredient for different flavour combinations.

This time I would like to share an actual classic. I have been making this kind of cake for a few years now and I think it is time to share this delicious treat with you 🙂

The three different flavours of chocolate, vanilla and raspberry work very well together in this cake recipe. It reminds me a bit of Neapolitan ice-cream, but it is actually much better, he he. All the while being vegan and gluten-free, as always 🙂

For a 18cm (7inch) cake spring-form you’ll need:

For the crust:
1 1/2 cups (200g) hazelnuts (or any other nuts) soak them in filtered water for at least 8 hours, then rinse and drain
3/4 cup (100g) dates, pitted and diced
1/4 cup (25g) FAIR-TRADE cacao or cocoa powder
1 tablespoon water

For the vanilla layer:
1 1/2 cups (210g) cashews, soak them in filtered water for at least 4 hours, then rinse and drain
3/4 cup (100g) dates, pitted
1/2 to 2/3 cup water (start with less and add if needed)
1 1/2 tablespoon coconut oil
1 teaspoon vanilla paste or essence

For the raspberry layer:
1 1/2 cup (210g) cashews, soak them in filtered water for at least 4 hours, then rinse and drain
2 cups (approx. 250g) raspberries (if you use frozen ones, let them defrost first)
1/2 cup (70g) dates, pitted
1/4 cup water (if needed)
1 1/2 tablespoon coconut oil

Preparation:

1. For the crust, in a high-speed blender or food processor, pulse the hazelnuts to fine crumbles and transfer to a medium sized bowl. Pulse dates to fine crumbles and add to bowl.

2. Sift in cacao or cocoa powder, add water and mix well.

Vegan Gluten-free Dairy-free Egg-free Refined Sugar Free Raw No Bake Chocolate Vanilla Raspberry Cake Recipe

3. Line cake spring-form with baking paper. Scoop dough for the crust into spring-form and spread it evenly, pressing it gently smooth with your (clean) hands.

Vegan Gluten-free Dairy-free Egg-free Refined Sugar Free Raw No Bake Chocolate Vanilla Raspberry Cake Recipe

4. For the vanilla layer, blend all ingredients until smooth. I find it helps to start with a few pulses until the mixture starts moving. Start with 1/2 cup water and add more if needed.

5. When smooth, take two teaspoons of it aside and pour the rest of the mixture into the cake tin. Spread evenly. Place in freezer while preparing the raspberry layer.

Vegan Gluten-free Dairy-free Egg-free Refined Sugar Free Raw No Bake Chocolate Vanilla Raspberry Cake Recipe

6. For the raspberry layer, place raspberries and dates in blender and blend until smooth. Then add cashews and coconut oil and pulse a few times until the mixture starts moving. If needed, add 1/4 cup of water.

7. Take cake tin out of freezer and pour the raspberry cream over the vanilla layer, spread evenly. Then take the remaining two teaspoon of vanilla cream, add a tiny little bit of water until it is just watery enough to drizzle over the top of the cake in circling motions. Add garnish of your choice (I used freeze-dried raspberries).

Vegan Gluten-free Dairy-free Egg-free Refined Sugar Free Raw No Bake Chocolate Vanilla Raspberry Cake Recipe

8. Place in freezer until set (approx. 6 hours). Cut slices when it is just soft enough, this way you’ll get nice and clean edges.

Enjoy! 🙂

Please let me know what you think about this recipe, I’d love to hear from you! 🙂

Vegan Gluten-free Dairy-free Egg-free Refined Sugar Free Raw No Bake Chocolate Vanilla Raspberry Cake Recipe

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36 thoughts on “No-Bake Chocolate Vanilla Raspberry Cake (Vegan, Gluten-free)

  1. Jenni

    Das sieht wundervoll aus! Ich habe gerade kürzlich mein Faible für Rohkostkuchen entdeckt und glaube, ich werde mich dieser tollen Rubrik nun verstärkt widmen. Da kann ich mir auf deiner Seite schöne Inspiration holen, glaube ich. 🙂

    Liebe Grüße
    Jenni

    Reply
  2. Nina

    Wow…was eine Torte, hab gestern erst einem Rohveganen Käsekuchen gemacht nach deinem Rezept….bin gepannt wie er gleich ankommt..aber denn hier den machen ich auf jeden Fall auch mal….der sieht schon so köstlich aus, das man ihn fast nicht teilen will…ich nutze ihn als Überzeugungswaffe, das Vegan megalecker ist, alle werden überrascht sein…

    Reply
        1. vgmonster Post author

          Hallo liebe Gesine,
          Sorry, nein, ich meinte Kokosöl! Das muss direkt mal geändert werden. Lieben Dank für den Hinweis 🙂
          Liebe Grüße,
          Jana

          Reply
  3. Martina

    Der Kuchen sieht köstlich aus! Ich werde das Rezept auf jeden Fall ausprobieren 🙂 Eine Frage noch: wie lange vorher muss ich den Kuchen aus dem Gefrierschrank nehmen damit sich meine Gäste nicht die Zähne ausbeißen?

    Reply
    1. vgmonster Post author

      Hallo liebe Martina,
      Für das allerbeste Ergebnis empfehle ich, den Kuchen zuerst für 1-2 Stunden aufweichen zu lassen. Das kommt auf die Raumtemperatur an. Jedenfalls so lange warten, bis er sich relativ einfach schneiden lässt. Und dann würde ich ihn bis zum servieren im Kühlschrank aufbewahren, wo er mindestens 4 Stunden benötigt, um weiter aufzutauen. Das hängt natürlich auch davon ab, wie lange er vorher im Tiefkühlschrank war. Wenn ich meinen Kuchen für ‘ne Woche in der Tiefkühltruhe habe, wird der so richtig hart wie Stein und braucht um einiges länger als wenn er nur für 6-8 Stünden im Gefrierfach war. Ich hoffe, das hilft weiter! 🙂
      Ich wünsche gutes gelingen! 🙂
      Viele liebe Grüße,
      Jana

      Reply
  4. Beate

    Liebe Jana,
    ich habe ihn gemacht – und, was soll ich sagen: Superlecker und alle waren begeistert. Sogar diejenigen die ich erst nach dem Genuss über die Zutaten aufgeklärt hatte. Alle haben gedacht das ist eine Torte mit Milchcreme irgendwie…. aber ohne Eier, ohne Mehl, ohne Zucker, ohne Milchprodukte – wollte beinahe keiner glauben.
    Also, der Kuchen ist leicht herzustellen (vorausgesetzt man hat einen guten Mixer – ich verwende einen Thermomix von Vorwerk) und weicht die Cashews und Nüsse ein. Ich hatte übrigens Mandeln statt Nüssen genommen für den Boden – das war superlecker und klappte auch prima. Das tolle ist, Du kannst ihn machen und einfrieren – also ohne Stress Geburtsagskuchen fertig gehabt 🙂 Danke für dieses und alle anderen Rezepte! Eine Frage habe ich aber noch: für wieviele Menschen machst Du eigentlich immer diese tollen Sachen? Die kannst Du doch unmöglich alle alleine essen – ich war nach zwei Stücken von diesem Kuchen für Stunden satt! Oder hast Du ein Lokal dort wo Du lebst? 🙂
    Liebe Grüße einstweilen aus dem Rheinland, in dem so ganz langsam der Frühling ankommt,
    Beate

    Reply
    1. vgmonster Post author

      Hallo liebe Beate,
      das freut mich ganz doll, dass es so gut geklappt hat und so gut angekommen ist! Vielen Dank für’s mitteilen! 🙂
      Ja, also wenn wir den Kuchen nicht mit Gästen teilen, bewahren wir ihn im Gefrierschrank auf und essen ab und zu mal ein Stück. Denn er ist durchaus sehr füllend, da stimme ich dir zu. Ich schaffe meistens gerade mal ein Stück 🙂
      Viele liebe Grüße
      Jana

      Reply
    1. vgmonster Post author

      Hallo!
      Um es auf ungefaehr die gleiche Hoehe zu bringen, wuerde ich das wahrscheinlich schon verdoppeln. Oder wenigstens halb soviel dazugeben, dann wird es nur nicht so hoch, was ja nicht unbedingt schlimm ist. Bei einer 26er Form sind es ja eh schon recht grosse Stuecke. Ich wuensche gutes gelingen! 🙂
      Liebe Gruesse
      Jana 🙂

      Reply
  5. Katharina

    Hallo Jana,

    ich koche bisher nicht wirklich vegan, finde das Rezept aber sehr ansprechend. Allerdings bin ich kein Fan von Datteln oder Feigen. Gibt es für den Boden eine andere Alternative, die auch weniger süß ist? Oder würden es zur Not auch Rosinen tun?

    Viele Grüße,
    Katharina

    Reply
    1. vgmonster Post author

      Hallo liebe Katharina,
      vielen Dank für dein Kommentar. Ich finde, dass die Datteln sich kaum heraus schmecken lassen. Wenn du sie aber nicht magst, fallen siedir aber vielleicht trotzdem auf. Rosinen könnten eine Alternative sein. Auf jeden Fall sollten es getrocknete Früchte sein, da sie wichtig für die Textur des Kuchens sind (zB saugen sie Flüssigkeit auf und ermöglichen ein höheres Volumen, und nebenbei machen sie das ganze cremiger). Aprikosen könnten auch funktionieren.
      Den Boden kannst du auch ohne getrocknete Früchte machen, vom Geschmack her wird der dann halt eher wie dunkle Schokolade.
      Ich hoffe das hilft weiter 🙂
      Liebe Grüße
      Jana 🙂

      Reply
  6. Karin

    Seit etwas über 30 Jahre lebe ich vegetarisch. Seit einigen Jahren esse ich auch oft vegan.
    Aber ich kann nicht auf Quark, Buttermilch, Joghurt und Käse, Dickmilch und Honig verzichten. Das mag ich viel zu gerne. Zudem habe ich beginnenden Knochenschwund.

    Die Torten sind schon toll. Liest sich zumindest so. Aber mit welchem Mixer/Küchenmaschine bekomme ich die Nüsse klein? Ich hab nur einen Mixstab, damit gehts wohl nicht.

    Liebe Grüße
    Karin

    Reply
    1. vgmonster Post author

      Hallo liebe Karin,
      vielen Dank für dein Kommentar! 🙂
      Zum Thema Knochendichte habe ich erst kürzlich diesen interessanten Artiekl hier gelesen: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/starke-knochen-ia.html
      Für die Zubereitung der Torten (und aller möglichen anderen Kreationen) verwende ich einen Hochleistungs-Mixer. Ich habe dazu auch eine Rezension geschrieben: http://theveganmonster.com/de/review-froothie-optimum-9400-high-speed-blender/
      Ich hoffe das hilft dir weiter.
      Liebe Grüße
      Jana 🙂

      Reply
  7. Alina

    Hallo, da ich gegen nüsse allergisch bin wollte ich fragen, ob es möglich wäre das ganze mit kokosflocken zu machen gegen die bin Ich nähmlich Nicht allergisch
    Und ob das überhaupt schmecken würde

    Reply
    1. vgmonster Post author

      Hallo liebe Alina,
      hier sind ein paar Rezepte die ohne Nüsse auskommen:
      http://theveganmonster.com/de/no-bake-chocolate-cake-vegan-gluten-free-nut-free-soy-free/
      http://theveganmonster.com/de/nut-free-raw-lemon-raspberry-cake-vegan-gluten-free-oil-free/
      http://theveganmonster.com/de/no-bake-lemon-tart-vegan-gluten-free-nut-free-recipe/
      http://theveganmonster.com/de/no-bake-raspberry-chocolate-cake-vegan-gluten-free-nut-free-soy-free/
      Die Textur ist etwas anders und sie sollten nicht allzu lange ungekühlt gelagert werden. Aber lecker sind sie allemal 🙂
      Ich hoffe das hilft weiter.
      Liebe Grüße
      Jana 🙂

      Reply
    1. vgmonster Post author

      Hallo liebe Franzi,
      ich habe dein Kommentar leider erst jetzt gesehen. Hast du die Cashews in allen zwei Schichten vergessen? Es wird wahrscheinlich eher wie Eiscreme… 🙂
      Liebe Grüße
      Jana

      Reply
  8. Hannah

    Wie viel länger müsste ich die Nüsse einweichen, damit ich sie auch mit ‘bem 6000W-Pürierstab kleinkriege?
    Die Torte sieht nämlich hammergeil aus, das muss ich jetzt einfach mal so sagen, und ich will sie unbedingt ausprobieren!

    Reply
    1. vgmonster Post author

      Hallo liebe Hannah,
      vielen lieben Dank für dein Kommentar! 🙂 Ich kann dir leider nicht sagen, ob es mit einem Pürierstab funktionieren würde. Länger einweichen wird leider auch keinen großen Unterschied machen. Die Datteln aber auf jeden Fall lange einweichen lassen bis sie richtig schön weich sind. Die Füllung könnte eventuell gehen (mit notfalls etwas mehr Wasser), aber für den Boden wäre es vielleicht besser, die Nüsse und Datteln zu fein hacken. Bei Pürierstäben verstopft solch eine Mischung meistens nur den Mixer.
      Und die Textur wird bestimmt nicht die gleiche. Und ich weiß auch nicht, ob der Mixer das mit macht… Ich hoffe das hilft weiter. Ich wünsche gutes gelingen, solltest du es wagen…
      Viele liebe Grüße
      Jana 🙂

      Reply
    1. vgmonster Post author

      Hallo liebe Veronika,
      Also im Gefrierschrank geht es auf jeden Fall viel besser. Zudem wird die Torte nicht sehr fest wenn sie nur im Kühlschrank gelagert wird. Das ist dann nicht so gut für’s Stücke schneiden. Einen Versuch wäre es wert. Ich würde aber empfehlen, eine größere Sprinform zu verwenden. Damit ist die Masse dann nicht so hoch und sollte schneller fest werden und leichter zu schneiden zu sein. Es bedarf dann bestimmt auch um einiges länger zum setzen, also mindestens 8 Stunden wenn nicht noch länger. Falls du etwas Kakaobutter zu Hand hast, würde ich davon etwas mit reingeben, denn dann wird die Füllung etwas fester.
      Ich hoffe das hilft weiter und wünsche dir gutes gelingen 🙂
      Liebe Grüße
      Jana 🙂

      Reply
    1. vgmonster Post author

      Hi Jesika,
      The cakes lasts for weeks in the freezer. Best to store it in an air-tight container though. I find it most important to let it defrost slowly, preferably in the fridge, to achieve the best consistency.
      All the best
      Jana 🙂

      Reply
  9. Christina

    Funktioniert das Rezept eventuell auch mit fertig gekauften Cashewmus? Beim Mandelmus Versuch ist mir mein eigentlich sehr guter Mixer letztens beinah durchgeschmort, ganz zu schweigen davon dass das Mandelmus nix geworden ist.
    Falls du es also schon einmal mit fertigem Mus ausprobiert hast wäre ich dankbar für eine Mengenangabe.
    Danke und viele Grüße Christina

    Reply
    1. vgmonster Post author

      Hallo liebe Christine,
      Vielen Dank für dein Kommentar. Leider denke ich nicht, dass es mit Cashewmus funktioniert. Für dieses Rezept eignet wirklich nur ein Hochleistungsmixer am besten.
      Hier ist ein Kuchen, der eventuell klappen könnte: http://theveganmonster.com/de/no-bake-lemon-tart-vegan-gluten-free-nut-free-recipe/
      Bitte beachte, dass du die Datteln aber für mehrere Stunden in der Flüssgkeit einweichen solltest bevor du es mixt.
      Ich hoffe das hilft weiter.
      Liebe Grüße
      Jana 🙂

      Reply
  10. Pingback: No-Bake Raspberry Chocolate Torte (Vegan, Gluten-free, No Refined Sugar) | The Vegan Monster

  11. Jette

    Hey,
    Ich habe den Kuchen ausprobiert, und der wird dann morgen zum Weihnachtsfest serviert!
    Ich bin gerade fertig geworden und jetzt kommt der in den Gefrierschrank. Ich bin absolut begeistert über das Ergebnis, da ich mit meinen nicht vorhandenen Backkünsten nicht gedacht hätte, dass ich das hinbekomme! 😀 Außerdem schmecken die Schichten total lecker! Bei der Himbeerschicht musste ich mich echt beherrschen nicht die Schüssel leer zu essen und noch etwas für den Kuchen übrig zu lassen. ^^

    Reply
    1. vgmonster Post author

      Hallo liebe Jette,
      ganz doll vielen lieben Dank für dein Feedback. Das freut mich zu hören!
      Ich wünsche dir wunderschöne Feiertage!
      Liebe Grüße
      Jana 🙂

      Reply
  12. Pingback: Best Gluten Free Valentine’s Day Desserts | Confessions of a Gluten Free Mom

  13. Cvsader

    Hey kann man statt den Cashews auch andere Nüsse, zum Beispiel Mandeln nehmen?
    Bin leider alergisch auf cashews will die Torte aber unbedingt ausprobieren *-*
    Danke für alle Antworten!! 🙂

    Reply
    1. vgmonster Post author

      Hi,
      also ich denke die beste Alternative wären Macadamias, aber weiße Mandeln oder Haselnüsse sollte auch funktionieren. Unbedingt für 8 Stunden einweichen und im Hochleistungsmixer bearbeiten. Ich hoffe das hilft weiter 🙂
      Liebe Grüße
      Jana 🙂

      Reply
  14. Charlotte

    This looks very good, and I really want to try it for mothers day on sunday. But I was wondering about the coconutoil. Is it the one with coconut flavor or the one that is more neutral? 🙂

    Reply
    1. vgmonster Post author

      Hi Charlotte,
      Thank you for your comment. You can also use cacao butter or even omit it completely. The cake won’t stay as firm then. I hope this helps 🙂
      All the best
      Jana 🙂

      Reply

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