Bananen Kuchen (Vegan und Glutenfrei)

Print Friendly, PDF & Email

Ich bin mal wieder total Banane! Dieses Mal habe ich eine runde Variante probiert, belegt mit Bananen, und bestäubt mit Kokosnuss. Es ergibt einen recht saftigen Kuchen, vorallem mit sehr reifen Bananen, was ich empfehle.

Vegan Gluten-free Banana Cake

Für eine 23cm Springform benötigst du:

Für den Teig:
1 Tasse (110g) Zuckerhirse Mehl (Sorghum), alternative Reis- oder Teffmehl
1/2 Tasse (75g) Buchweizen, gemahlen
1 Esslöffel Flohsamenschalen
1 1/2 Teelöffel Backpulver
1 Teelöffel Back-Natron
1 Prise Salz

3-4 sehr reife FAIR-TRADE Bananen
1-2 Esslöffel Olivenöl
1/3 Tasse (80ml) Wasser

Für den Belag:
3-4 sehr reife FAIR-TRADE Bananen

1 Esslöffel Kokosnuss, gemahlen

Zubereitung:

1. Heize den Ofen auf 180°C vor. Lege den Boden der Springform mit Backpapier aus. Mische die trocknen Zutaten in einer mittelgroßen Schüssel. Das Backpulver und Back-Natron besser durch ein Sieb geben, wenn es etwas klumpig ist.

2. Zerstampfe die Bananen in einer kleineren Schüssel zu einer feinen Creme. Bereite die Bananen für den Belag vor, indem du sie schälst und in 1-2 cm lange Stücke schneidest.

3. Schütte die zerstampften Bananen in die Schüssel mit den trocknen Zutaten, gib Olivenöl und Wasser hinzu und mische das ganze kurz gut durch. Gib den Teig in die Springform und verteile ihn gleichmäßig.

4. Verteile die Bananenstücke gleichmäßig auf dem Teig und drücke sie leicht hinein.

5. Gib den Kuchen in den Ofen und backe das ganze abgedeckt (ich schiebe hierzu ein leeres, unbeschichtetes Backblech in die Schiene darüber, um den Kuchen vor direkter Hitze zu schützen) für 20 Minuten und dann weitere 10 Minuten ohne Abedeckung bis gold-braun (abhängig vom Ofen, am besten Nadeltest machen).

6. Lass den Kuchen etwas abkühlen bevor du ihn aus der Form nimmst. Dann noch etwas länger abkühlen lassen, bevor du das Kokosnussmehl mit einem Sieb überstäubst.

Guten Appetit! 🙂

Vegan Gluten-free Banana Cake

Vegan Gluten-free Banana Cake

14 Gedanken zu „Bananen Kuchen (Vegan und Glutenfrei)

  1. Celina

    Hallo liebe Jana!
    Weil ich mich in letzter Zeit mit glutenfreier Ernährung beschäftige bin ich auf deine Website gestoßen und bin absolut begeistert! Habe heute spontan den Bananenkuchen gemacht, schmeckt so super und sogar mein Papa, der sich für vegane Ernährung nicht begeistern lässt, findet den Kuchen „sehr gut“ 🙂
    Die große Auswahl an Rezepten hat mich jetzt überzeugt, Gluten und Zucker zu streichen. Vielen Dank für die Inspiration, ich freue mich auf viele weitere Rezeptideen von dir!

    Antworten
    1. vgmonster Beitragsautor

      Hallo liebe Celina,
      was freu ich mich über dein Kommentar! Vielen lieben Dank!! 🙂
      Ich wünsche dir viel Spaß beim weiteren entdecken von den Möglichkeiten. Und viel Erfolg beim Zucker weglassen! Das ist nämlich nicht immer einfach, aber wenn du erstmal eine Weile davon weg bist, sieht alles gaaaaanz anders aus 🙂
      Viele liebe Grüße
      Jana 🙂

      Antworten
  2. Küstenmädchen

    Liebe Jana,
    dieses hier war mein erster Kuchen von dir, welchen ich nachgebacken habe. Und er schmeckt himmlisch lecker. Vorallem weil man ihn ohne Reue genießen kann. Eigentlich möchte ich diesen Kommentar dafür nutzen, ein riesen Dankeschön an dich zu senden. Leider habe ich keinen direkten Kontakt zu dir finden können. Dieses ist das erste mal, dass ich überhaupt einen Kommentar sende. Ich lebe seit ungefähr zwei Jahren zuckerfrei, mit dem einen oder anderen Ausrutscher. Umso mehr war ich super begeistert, als ich deinen Block entdeckt habe. Es gibt etliche Seiten wo „zuckerfrei“ gebacken wird, stattdessen aber auf fragwürdige Süsungsmittel wir Agavendicksaft etc. zurückgegriffen wird. Du bist die erste, welche ihre Zutaten, auch nach meiner Definition von gesund und vorallem zuckerfrei auswählt. Und dann noch mit gesunden Mehlvarianten, völlig glutenfrei. Es ist fast unglaublich, was man alles gesund zaubern kann. Und man sich zudem noch etwas gutes mit den Zutaten tut. Mir läuft regelmäßig das Wasser im Mund zusammen, wenn ich ein weiteres Rezept aussuche. Man kann sich kaum entschieden und würde am liebsten alles auf ein mal backen :D. Ganz lieben Dank an dich und die frei und kostenlos zu Verfügung gestellten Rezepten. Du bist ein wundervolles Beispiel dafür, dass gesund leben und frei von „indusrtiellen Krankmachern“, keinesfalls Verzicht bedeuten muss.
    Freue mich auf weitere Rezepte von dir.

    Liebe Grüße von der Ostsee aus Wismar ??

    Antworten
    1. vgmonster Beitragsautor

      Hallo liebes Küstenmädchen! 🙂
      Entschuldige bitte meine super späte Antwort! Mein Blog ist umgezogen und da ging so einiges durcheinander…
      Ganz doll vielen lieben Dank für dein Komnetar! Es macht mich so richtig happy! Und es ist super motivierend! 🙂
      Ja, manchmal bin ich auch noch am Staunen, was so alles ohne Zucker geht. Und wenn ich dann mal einen Blick auf die Süßwaren in Cafes und Supermärkten werfe kann ich es kaum glauben, warum dieser Industriekram überall drin sein muss. Ich bin so froh, dass ich Industrie-Zucker aus meinem Leben verbannt habe. In ganz seltenen Ausnahmen esse ich ihn aber auch mal, wenn ich zum Beispiel aus Solidarität eine neue vegane Eiscreme nasche. Aber das ist mir dann auch meißtens zu süß, hi hi hi. Ich bin jedenfalls super froh, dass ich auch ohne klar komme. Und wenn ich dann auch noch anderen helfen kann, ohne auszukommen, ist es noch viel schöner! Also nochmal viele Dank für deinen lieben Worte 🙂
      Ich wünsche dir alles gute auf deinem zuckerfreien Weg! 🙂
      Viele liebe Grüße an die Küste!
      Jana 🙂

      Antworten
  3. Martina

    So, gerade habe ich ein drittes Rezept von dir probiert – und ich bin wieder mal begeistert. So einfach und lecker fällt es mir endlich leicht glutenfrei zu leben😄😄😄. Vegan und zuckerfrei geht schon lange sehr gut.
    Mangels der Hirse habe ich ein ganz feines Porridge mit getrockneten Früchten genommen, das ist wirklich der Hammer. Nochmals von Herzen Danke.

    Antworten
  4. Sylvia

    Liebe Jana,
    ich bin so restlos begeistert von Deiner tollen Website und happy, happy, happy, sie heute entdeckt zu haben.
    Jetzt habe ich aber noch eine Frage. Öfter kommt als Maß „1 Tasse“ vor.
    Hab nun gefunden:
    Die Tasse ist auch ein Schöpfmaß. „1 Tasse“ entspricht in deutschen Rezepten meist einem Achtelliter (125 ml); in Übersetzungen aus dem englischsprachigen Raum kann jedoch auch die Maßeinheit „cup“ gemeint sein, die eher einem Viertelliter entspricht (250 ml).
    Nachdem Deine Rezepte nun in deutsch und englisch vorkommen – gehst Du von 125 ml oder 250 ml aus?
    Herzliche Grüße von Sylvia

    Antworten
    1. The Vegan Monster Beitragsautor

      Hallo liebe Sylvia,
      vielen lieben Dank für dein super liebes Kommentar und Feedback. Das freut mich! 🙂
      Ja, das Cup Maß ist sehr beliebt hier im australasischen Teil der Welt. Und ich wusste nicht einmal, dass es in deutschen Rezepten 125ml entspricht! Es ist tatsächlich 250ml gemeint. Deswegen schreibe ich es mittlerweile immer dazu. Hier hat es noch gefehlt, deswegen habe ich das gleich mal aktualisiert. Vielen Dank für den Hinweis 🙂
      Viele liebe Grüße
      Jana 🙂

      Antworten
    1. The Vegan Monster Beitragsautor

      Hallo liebe Linda,
      vielen Dank für dein Kommentar und die lieben Worte! 🙂 Das hört sich nach einem tollen Vorsatz an!
      Also ich habe ja schon ewig nicht mehr Dinkelmehl gebacken, kann mir aber gut vorstellen, dass es auch damit gehen sollte. Solltest du es versuchen, lass mich bitte wissen wie es geklappt hat. Ich bekomme diese Frage nämnlich ab und zu mal gestellt und würde selbst gern wissen, ob es wirklich 1 zu 1 geht.
      Viele Dank und viele liebe Grüße
      Jana 🙂

      Antworten

Schreibe einen Kommentar zu vgmonster Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.