Zucchini Schoko Kuchen (Vegan, Glutenfrei, Ohne Kristallzucker, Ohne Öl)

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Ja, hier ist immer noch die Zucchini Welle im Rollen 😉 Also lasse ich mir weiterhin neue Möglichkeiten einfallen, um diese aufzubrauchen. Letztes Jahr habe ich ja schon einmal einen Zuchini Schoko Kuchen kreiert. Aber dieses Mal wollte ich eine etwas abgeänderte Version probieren (welche auch mehr Zucchini verwendet).

Und auf ein Neues hat es mich ganz von den Socken gehauen! Ich kann es kaum glauben, was für eine unglaublich weiche und saftige Textur durch die hinzugebenen Zucchini entsteht! Komplett ohne Öl! Es hat ungefähr drei Tage gebraucht bis der Kuchen verputzt war und bis zum Schluss war er herrlich weich und saftig.

Falls du also nach einem leckeren Schoko Kuchen suchst, der vegan, glutenfrei und ohne Öl ist, kann ich dieses Rezept sehr empfehlen. Für die Schokoglasur habe ich einfach dunkle Schokolade verwendet aber du kannst auch deine eigene machen, zum Beispiel mit diesem Rezept.

Zutaten für eine 22cm Form:

Für den Kuchen:
170g Reismehl
100g Buchweizenmehl
40g FAIR-TRADE Kakaopulver
2 Teelöffel Backpulver
1 Teelöffel Natron
1-2 Prisen Salz
350ml Wasser
100g Kokosblütenzucker
1 Esslöffel Flohsamenschalen
250g geraspelte Zucchini

Für die Schokoglasur:
100 bis 200g FAIR-TRADE Schoko

Zubereitung:

1. Heize den Ofen auf 200° (Ober-/ Unterhitze) vor. Vermische die trocknen Zutaten in einer Schüssel. Mixe Wasser mit dem Kokosblütenzucker und Flohsamenschalen kurz im Mixer.

2. Schütte diese Mischung in die Schüssel mit den trocknen Zutaten, gib die geraspelten Zucchini hinzu und verrühre es zu einem glatten Teig.

3. Gib den Teig gleichmäßig in die Kuchen- form und backe das Ganze für ca. 30 Minuten (ab der Hälfte der Backzeit besser abgedeckt weiter backen).

4. Lass den Kuchen etwas abkühlen bevor du ihn aus der Form nimmst. Für die Glasur die Schokolade im heißen Wasserbad schmelzen & auftragen wenn der Kuchen gut abgekühlt ist.

Guten Appetit!  🙂

Bitte lass mich wissen, was du von dem Rezept hältst, ich freue mich drauf von dir zu hören! Und wenn das Rezept nachmachst, würde ich deine Kreation gern auf Pinterest, Instagram und Facebook sehen 🙂

19 Gedanken zu „Zucchini Schoko Kuchen (Vegan, Glutenfrei, Ohne Kristallzucker, Ohne Öl)

  1. Nadine

    Hallo Jana,

    ich durchforste seit einigen Stunden allemöglichen deiner Rezepte und das liest sich alles schon so super und sieht auch lecker aus! Ich möchte einige davon selbst ausprobieren, und hätte wegen ein paar Zutaten Fragen, sofern du mir diese beantworten kannst, sie beziehen sich allgemein auf deine Rezepte, nicht nur dieses hier.

    Ich ernähre mich vegan, ölfrei, und möglichst auch ohne vegane Margarine/Butter – ist ja alles verarbeitet und gehärtete oder feste Fette sind auch so eine Sache. Öl ist ebensowenig förderlich was Entzündungen und das Verhältnis von Omega-3 zu Omega-6 angeht und ich habe chronische Entzündungsprobeme, achte daher auch darauf welche Art von Nüssen ich verwende und nicht zu viele, auch aus umwelttechnischen Gründen, da Nüsse sehr wasserintensiv im Anbau sind usw – daher auch so wenig wie möglich Avocado.
    Mein Geldbeutel ist ohnehin extrem eng geschnürt.

    Meine Fragen:
    1.) bei mir muss es nicht zwingend glutenfrei sind, ich verwende hauptsächlich Haferflockenmehl, Dinkelmehl, Kokosmehl, Mandelmehl – Reismehl und Teffmehl oder Buchweizenmehl sind mir extrem zu teuer und letzteres mag ich im Geschmack nicht. Könnte ich in deinen Rezepten irgendwie deine genannten Mehlvarianten durch zb auch eine Kombination meiner Mehlvarianten ersetzen?

    2.) Da Nüsse sehr teuer und selten regional aus Deutschland kommen – könnte ich Nüsse auch durch Sonnenblumenkerne ersetzen? Grade bei den Schnitten, die dann doch recht viel Nüsse brauchen und dann ja auch viel Fett enthalten, je nach Nussart auch ungünstiges Fett. Wie wäre der Geschmack? Geht das mit Sonnenblumenkernen? Wobei das Fett in Sonnenblumen ja auch eher extrem schlecht ist… hast du eine Idee als Nussersatz, mit einer günstigeren, deutschen Variante? Und oder vielleicht auch mit weniger Nüssen, wenn man es irgendwie mit Maisstärke Mischt? Dann wären weniger Nüsse und weniger Fett drin.
    Kokosöl und Kakaobutter verwende ich auch nur noch sehr ungern, da feste Fette – aber ja ich kenne die Theorien mit dem Kokosöl und dem MCT.

    3.) Ich süße in Rezepten auch am liebsten mit Datteln, Dattelpaste und oder Bananen – aber ist halt auch eher eine Geldfrage und auch eine Umweltfrage. Ich habe schon Überlegt, ob man Datteln, durch Rosinen oder etwas günstiges regionales austauschen könnte in einigen Rezepten – hast du damit Erfahrung? Wenn ja, was kannst du mir empfehlen? Geschmacklich ist das natürlich dann auch eine Frage, was nicht zu sehr hervorsticht und es kommt ja auch auf das Rezept an.

    Ich weiß, das sind jetzt etwas komplizierte Fragen, wenn du da auch keinen Rat hast, verstehe ich das gut.
    Falls du Ideen / Vorschläge / Erfahrungen hast, würde ich mich sehr freuen 🙂

    Vielen lieben Dank und mach weiter so! 🙂

    Antworten
    1. The Vegan Monster Beitragsautor

      Hallo liebe Nadine,
      vielen lieben Dank für dein Kommentar und das liebe Feedback.
      Zu deinen Fragen:

      1) Ich habe leider einfach keine Ahnung, wie sich Haferflockenmehl und Dinkelmehl verhalten. Kann mir vorstellen, das es geht. Aber es braucht dann bestimmt andere Flüssigkeitsmengen. Kokosmehl mag ich kaum, da es keinen Teig ergibt, der fluffig aufgeht. Das funktioniert nur gut in Verbindung mit anderen Mehlen oder als Mürbeteig. Das gleiche gilt für Mandelmehl. Aber das sind nur meine Erfahrungen und als Hobbybäckerin weiß ich auch nicht alles.

      2) Sonnenblumenkerne sind die einzige deutsche Alternative, die mir einfällt. Du musst ja nicht den ganzen Kuchen auf einmal essen 😉 Ich schneide gern die Stücken vor, friere sie ein und taue bei Bedarf ein Stück auf. Ja, Sonnenblumenkerne sind am ungünstigsten, was das Verhältnis von Omega-6 und -3 und angeht. Du kannst ja auch Leinsamen mit unetrmischen, um das Verhältnis aufzubessern? Auf Mandeln würde ich nicht unbedingt verzichten wollen, da sie ein guter Lieferant für Kalzium sind. Niko Rittenau hat dazu auch ein paar interessante Videos. Zusätzliche Maisstärke kann ich mir schwer vorstellen. Vielleicht eher gekochte Süßkartoffel? Aber das ist dann ein komplett anderes Rezept. Ich übernehme keine Garantien 😉

      3) Datteln kann ich schwer ersetzen wenn es bei getrockneten Früchten bleiben soll. Ich selbst kaufe sie über eine Kooperative, wo wir direkt beim Großhandel bestellen. Dadurch sind sie viel günstiger. Rosinen gehen sicher auch, sind aber oft mit Sonnenblumenöl behandelt. Wäre Zuckerrübensirup vielleicht noch eine Option? Habe keine Ahnung, wie gesund der ist. Konnte auch keine Info zum glykämischen Index finden.

      Ich hoffe das konnte etwas weiter helfen.
      Liebe Grüße
      Jana 🙂

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      1. The Vegan Monster Beitragsautor

        Zum Thema Trockenfrüchte fällt mir noch Apfel ein. Damit habe ich zwei Rezepte auf dem Blog:
        https://theveganmonster.com/apfel-zimt-energieballchen-vegan/
        https://theveganmonster.com/nix-backen-apfel-zimt-torte-vegan/
        Getrocknete Pflaumen wären vielleicht auch noch eine Option für schokoladige Kreation, wobei Kakao ja auch recht viel Wasser verbraucht und nicht regional ist.
        Fallls Rezepte mit Kakao in Frage kommen, habe ich hier ein paar, die mit Walnüssen auskommen:
        https://theveganmonster.com/walnuss-schokoladen-schnitten-vegan/
        https://theveganmonster.com/walnut-chocolate-slices-vegan/

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      2. Nadine

        Liebe Jana, vielen lieben Dank für deine Antwort/Hilfe 🙂

        1) da Reis und Buchweizen ja kein Gluten enthalten nehme ich an, dass sie nicht groß aufgehen? Haferflocken zu Mehl gemahlen kleben auch ziemlich – klebt Buchweizen denn in irgendeiner Form? Reis tut dies ja extrem, also gehe ich von aus, dass Reismehl auch sehr gut klebt, eventuell könnte dann Haferflockenmehl mit etwas Kokosmehl oder Mandelmehl gemischt gehen – mal sehen.

        2) okay ich schaue mal, muss ich wohl einfach mal ausprobieren – in einem Rezept hast du auch geschrieben, wer die Creme nicht so wasserhaltig mag könne Stärke zugeben und die Masse kurz aufkochen – müsste dann ja auch andicken, bisschen wie Pudding, vllt versuch ichs einfach mal.

        3) Das mit den Pflaumen is ne tolle Idee! Könnte mit Schokolade echt ne Alternative sein. Datteln sind halt erstaunlicherweise trotzdem recht neutral finde ich – habe letztens von Mrs. Flury die vegane Nutella mit nur 3 Zutaten ausprobiert, war super lecker (Datteln, Haselnüsse, Kakaopulver). Ich hatte mal überlegt wie es mit Aprikosen aussehen würde?
        Aber getrocknete Äpfel is auch ne tolle Idee!
        Diese Nix Backen Walnuß-Apfel Torte sieht auch echt toll aus – eins der Rezepte, die ich noch nicht gelesen hatte!
        Also das mit Apfel und das mit Pflaumen werd ich auf jeden Fall mal testen – vielen lieben Dank!

        Zuckerrübensirup ist leider wie auch Ahornsirup und Agavendicksaft nicht besonders gesund, da hoher Fructosegehalt soweit ich weiß. Als ich mich in gesunde Zuckeralternativen gelesen hab, hab ich was die enthaltenen Zuckerarten und -anteile angeht auch drauf geachtet – was hängen blieb ist ist, dass im Endeffekt nur Datteln und Bananen gesund sind und Kokosblütenzucker zwar von der Zusammensetzung nicht anders als weißer Zucker ist, aber den Blutzuckerspiegel tatsächlich langsamer ansteigen lässt – wofür Haferflocken übrigens auch sorgen wegen den Beta-Glucanen, daher nehme ich sie so gerne statt Mehl und weil sie gut anbaubar sind und sich positiv auf den Cholesterinspiegel auswirken, aber natürlich haben sie einen starken Eigengeschmack. Zudem sind sie günstig, auch wenn ich Bio kaufe.

        Vielen Lieben Dank nochmals 🙂

        Liebe Grüße – PS: falls ich Erfahrungen gesammelt hab mit Austausch in einem deiner Rezepte, schreib ich dir drunter wie es geworden ist 🙂

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        1. The Vegan Monster Beitragsautor

          Hallo liebe Nadine,
          1) Also ich finde, das Reismehl an sich nicht so arg klebrig ist. Was seltsam ist, denn wie du sagst, ist ja gekochter Reis an sich klebrig. Da finde ich Buchweizenmehl klebriger, aber eben bei weiten nicht so wie normales Mehl. Deine Mehlmischung mit dem Hafermehl hört sich gut an! 🙂 Es gibt auch noch Klebereismhel, das habe ich einmal probiert und es war tatsächlich sehr klebrig.
          2) Stimmt, bei den nicht rohköstlichen Rezepten mache ich das so. Die Stärke dickt aber erst richtig an, wenn sie erhitzt wird.
          3) Ja, finde ich auch 🙂 Jetzt habe ich richtig Lust, das auch mal auszuprobieren. Ja, Datteln sind herrlich neutral im Geschmack. Eines meiner ersten Rezepte damit war eine Art Schokosoßse mit Dattteln, Wasser und Kakao. Einfach und lecker 🙂 Aprikosen hören sich auch gut an. Du motivierst mich richtig, diese auch zu probieren 🙂 Werde aber erstmal meine anderen Vorräte aufbrauchen. Ich habe übrigens ein Rezept, in dem ich Aprikosen für die Füllung verwende. Das ließe sich bestimmt auch im Teig anwenden: https://theveganmonster.com/lemon-pumpkin-polenta-cake-vegan-gf/
          Danke für die Info bezüglich des Zuckerrübensirups. Dazu konnte ich auch nur widersprüchige Aussagen finden… Wenn er mit Protein und Fett kombiniert wird, steigt der Blutzuckerspiegel dann nicht langsamer? Naja, den gibt es hier aber eh nicht zu kaufen.
          Hast du eigentlich von Yacon Sirup gehört? Der wird hier lokal angebaut und hergestellt, ich bin mir aber unsicher, wie gut er als Süßungsmittel ist.
          Würde mich super freuen, wenn du mir Feedback zu deinen Experimenten gibst. Danke dir ganz herzlich! 🙂
          Liebe Grüße
          Jana 🙂

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          1. Nadine

            Liebe Jana,

            danke für deine Antwort 🙂 sorry, dass ich erst jetzt schreibe, ich hatte versehentlich den Tab im Browser geschlossen und wusste dann nicht mehr unter welchem deiner vielen Rezepte, die ich gelesen hatte, ich den Kommentar geschrieben hatte >_<

            Das mit dem Reismehl ist interessant! Hätte nie gedacht, dass Buchweizenmehl überhaupt klebt! sowas!
            Ja Hafermehl klebt sehr, das ist wegen dieser Betaglucane (eine sehr verzweigte Art von komplexem Zuckermolekül), was sich eben auch wegen der starken Klebrigkeit gut auf den langsamen Blutzuckerspiegelanstieg und gut auf der Cholesterinspiegel auswirkt – es wird vermutet, weil das Molekül so klebrig macht und damit Zucker und Fett stärker "fest hält". Deshalb verwenden Ausdauersportler so gerne Hafer – er liefert über längere Zeit/langsam "gesunde" Kohlehydrate/Energie. Hafer ist auch für ein Getreide eher fettreich und angeblich eigentlich auch von Natur aus glutenfrei, hatte ich mal gelesen – wird aber oft durch die Verarbeitung in den selben Mühlen durch Weizenrückstände kontaminiert.
            Ich liebe halt den Hafergeschmack sehr, aber in manchen Rezepten macht sich das nicht so gut, dann nehme ich (Vollkorn)Dinkelmehl.

            Fett und Protein verlangsamen grundsätzlich die Aufnahme ja, aber ich koche und backe bzw esse so gut ich kann eher fettfrei, eben wegen der chronischen Entzündung. Backen tu ich nir 1x alle 1-2 Wochen und ich hab schon ne längere Liste, die ich nach und nach abarbeite. Ich bin zwar total verrückt auf deine Rezepte, aber kann mir das mit den Nüssen in dem Ausmaß momentan auch nicht leisten. Da muss ich mal ne Phase abwarten, wo ich grad genug Geld zur Verfügung hab, aber ich werd dir auf jeden Fall schreiben, was ich von deinen Rezepten gemacht hab und was ich abgeändert habe und wie es wurde. 🙂
            Das Rezept mit den Aprikosen hatte ich auch schon gelesen und hatte tatsächlich dann auch schon über diese Füllung nachgedacht 🙂
            Yacon hab ich schon von gehört aber mich noch nicht reingelesen, auch weil ich es bei uns noch nicht gesehen hab. Momentan greife ich hauptsächlich auf Kombination von Datteln, Dattelsirup, Dattelzucker, Bananen, Vollrohrzucker und Erythrit zurück. Aber da die Zutaten für mich immer sehr teuer sind, backe ich wie gesagt nicht oft, oder dann mit etwas, was ich eh schon da habe.
            Es wird also leider noch etwas dauern bis ich eines deiner alle so tollen Rezepte ausprobieren kann, aber ich freu mich jetz schon drauf 🙂

            Liebe Grüße, Nadine.

        1. The Vegan Monster Beitragsautor

          Sehr gern, liebe Nadine 🙂
          Hmmm, das mit dem Beigeschmack ist mir noch nicht aufgefallen. So 100% kann ich das leider nicht sagen mit dem Verhältnis. Ich finde, Leinsamen und Chiasamen erzeugen eine sehr klebrige Textur. Es kann gut sein, dass du dann mehr Flüssgkeit benötigst. Aber hauptsächlich mache ich das rein, damit es bindet. Verwendest du also etwas Hafermehl, brauchst du das vielleicht garnicht. Hafermehl ist doch ein bisschen schleimig, oder? Habe selbst noch nicht damit gebacken, aber ich kann mich erinnern, wie schleimig der Haferflockenbrei manchmal wurde. Das einzige was im schlimmsten Fall passieren könnte, ist dass der Kuchen etwas bröseliger wird. Ich bin gespannt! 🙂
          Liebe Grüße
          Jana 🙂

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          1. Nadine

            Liebe Jana,

            zum Hafermehl hab ich oben schon was geschrieben, daher hier nur zu den Chiasamen: ja man kann sie ja mit genug Wasser angesetzt als Eiersatz verwenden bzw auch zum Binden, und ich denke auch, dass ich eventuell dann die Flüssigkeit reduzieren muss. Ich schau dann einfach wie die Konsistenz vom Teig ist – wenn man ab und zu backt, kann man das ja einigermaßen abschätzen 🙂
            Zudem ist die Gefahr des Trockenwerdens nicht so groß, wenn man Gemüse wie Zucchini mit im Kuchen hat, also so viel kann eigentlich gar nicht schief gehen 🙂
            Das mit den Nüssen und teuer war übrigens auf deine anderen Rezepte bezogen, die so Cashewcreme oder so oben drauf haben – da bin ich ganz verrückt drauf <3
            Ich liebe Torten und hab seit Ewigkeiten keine gegessen, daher bin ich total gespannt sowas mal nachzumachen 🙂
            Eine Zucchini habe ich noch da und habe überlegt, wenn ich sie nicht bald zum kochen verwende diesen Kuchen zu machen, daher war dieses Rezept jetzt erstmal meine erste Wahl.

            Liebe Grüße 🙂

          2. The Vegan Monster Beitragsautor

            Danke liebe Nadine! 🙂
            Zu dem Buchweizenmehl muss ich nochmal sagen, dass es nicht wortwörtlich klebt, finde ich. Es hat nur eine etwas „schleimigere“ Konsistenz als Reismehl. Deine Idee hört sich sehr gut an mit den Chiasamen.
            Da bin ich mal gespannt, was du zauberst.
            Vielen Dank für den Austausch. Da habe ich wieder eine Menge gelernt 🙂
            Viele liebe Grüße und gutes Gelingen
            Jana 🙂

  2. caro tauer

    hi nadine, ich wollte auch mal meinen senf dazugeben – wegen vegan und ölfrei musst du bitte auf dha achten. nicht alles öl ist schlecht – der körper braucht unbedingt auch öl, um bestimmte vitamine aufzunehmen und alle stoffwechselprozesse hinzukriegen. das öl solltest du dann aber nicht erhitzen. versuch doch mal geschälte hanfsamen in deinen speiseplan aufzunehmen. die haben viel omega 3 und wenig 6 🙂 damit kann man auch „sahne“ machen, natürlich keine steifgeschlagene. aber zum über die nicecream schluppen zb 🙂
    wenn du ungesüßtes backen willst (oder zb für milchreis) probier mal, reis-kokosmilch aus dem reformhaus oder bioladen zu kriegen. die ist von natur aus so süß, da braucht man kaum was anderes 🙂
    lg, caro

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  3. Ingrid

    Liebe Jana,
    vielen Dank für das tolle Rezept. Ich stöbere so gerne auf Deiner Seite!
    Ich hatte in meinem Garten eine (versehentlich ) riesig gewordene Zucchini geerntet und bin mit Deinem Rezept fündig geworden, wie ich einen Teil davon verarbeiten kann (ansonsten auch noch 1 Brot und Patties :-)).
    Der Kuchen ist wunderbar locker, leicht und fluffig geworden!
    Vom Geschmack her stört mich das Buchweizenmehl etwas.
    Komischerweise stört mich der Geschmack bei deftigen Sachen überhaupt nicht. Auch mache ich mir sehr gerne Buchweizenbrei aus angekeimten Buchweizen, den ich mit Obst sehr liebe.
    Ich werde den leckeren Kuch nochmal mit weniger Buchweizenmehl und villeicht etwas Hafermehl probieren.
    Noch eine Frage: Welchen Durchmesser hat Deine Form? Ich dachte es wäre ein Durchmesser von 26 cm und hatte eine große Kastenform genommen. Dadurch wurde der Kuchen etwas flach.
    Ganz liebe Grüße
    Ingrid

    Antworten
    1. The Vegan Monster Beitragsautor

      Hallo liebe Ingrid,
      vielen lieben Dank für dein Kommentar und das tolle Feedback! Das freut mich so!
      Ich weiß was du meinst, deswegen habe ich extra weniger Buchweizenmehl verwendet. Früher fan ich Buchweizenmhel richtig furchtbar. Das hat sich zum Glück gändert. Manchmal frage ich mich, ob es vielleicht auch etwas mit Herstellungsdatum von dem Mehl zu tun hat. Soweit ich weiß, kann Buchweizenmehl auch ranzig werden. Frisch gemahlenes Mehl riecht und schmeckt ganz anders, finde ich. Es geht sicher auch mit weniger und mit Hafermehl als Ersatz.
      Der Durchmesser meiner Form ist ca. 22cm, sie ist auch recht tief.
      Viele liebe Grüße
      Jana 🙂

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  4. Claudia

    Schönen guten Morgen Jana,

    da ich mich aus gesundheitlichen Gründen anti-entzündlich ernähre, bin ich bei Süßungsmitteln etwas eingeschränkt und überlegte bei Deinem Rezept gerade, womit ich den Kokosblütenzucker ersetzen könnte. Aus der rein rezepttechnischen Sicht, gingen denn auch Xylit, Erythrit oder Reissirup? Was meinst Du?

    Merci und liebe Grüße,
    Claudia

    Antworten
    1. The Vegan Monster Beitragsautor

      Hallo liebe Claudia,
      ich denke schon, dass es mit den von dir genannten Süßungsmitteln auch funktioniert. Mit Xylit und Erythrit habe ich noch keine Erfahrung gemacht. Solltest du es wagen, würde ich mich super freuen, wenn du mir von dem Ergebnis berichten könntest.
      Viele liebe Grüße und alles Gute,
      Jana 🙂

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